Herbst 2007:

Ein Arbeitsloser macht sich mit dem Fahrrad auf einen über 100 km langen Weg zu einem Hochsitz, um dort auf den Hungertod zu warten.
24 Mal schreibt er in ein Tagebuch über seine Einsamkeit und den langsamen Verfall seines Körpers.

Dezember 2007:

Vermutlich kurz vor Weihnachten stirbt der 58jährige Mann.

Februar 2008:

Zufällig wird die stark abgemagerte Leiche von Jägern entdeckt.
Die Polizei kann wenig später ein Fremdverschulden am Tod des Mannes ausschließen.

Im Tagebuch hatte er vermerkt, dass die Aufzeichnungen über sein Sterben an seine Tochter zu übergeben seien.